Schritt für Schritt entsteht in der Holdenweid ein Ort für Lebensgestaltung, Kreislaufprojekte, Kulturerfahrung und Zukunftsforschung.
Ein Ort, an dem Menschen sich erholen können, an dem sie Inspiration, Orientierung, Fülle und Schönheit erleben und an dem sie sich neu ausrichten können.
Alle reden vom Wandel. Doch damit sich tatsächlich etwas ändert, müssen wir uns zuerst selbst verändern. Was es dazu vor allem braucht, ist ein Verständnis dafür, was jeder von uns mit seinem Denken in die Welt setzt und welche Folgen daraus für das Ganze entstehen. Wir müssen auf eine neue, radikale Weise Verantwortung übernehmen.
«Die enorme Arbeit und ausserordentliche Kreativität, die dieses Zentrum geschaffen hat, ist nicht zu überbieten. Wer es wagt, ein vergammeltes, leerstehendes Haus dieser Grössenordnung anzugehen, muss zwar ein bisschen verrückt sein, das Resultat zeigt aber, dass enormer Fleiss verbunden mit viel Inspiration doch nicht nur kleine Hügel, sondern geradezu mindestens mittlere Berge versetzen kann. Wenn Ihr mit dem gleichen Engagement weitermacht, kann ich mir vorstellen, dass Ihr noch sehr Vieles bewegen werdet.
Eine kleine Kritik würde ich noch anbringen: Die Akustik im grossen Saal ist noch nicht wirklich für gute Konzerte geeignet. Da denke ich, könnte man mit nicht allzu grossen Massnahmen einige Verbesserungen erzielen.»
Gaudenz F. Domenig Prager Dreifuss AG
Anonym
«Es war ein ganz grosses Fest bei euch. Vielen Dank! Meine Freundinnen und Freunde haben sich sehr wohl gefühlt, sie waren inspiriert und bereichert durch die Erfahrungen an diesem tollen Ort. Ihr habt uns mit viel Sympathie, Freundlichkeit und Professionalität bewirtet. Die überall verteilten, fantastischen Blumenbouquets haben zur wunderbaren Stimmung beigetragen. Danke, dass ihr das für mich möglich gemacht habt.»
Dr. Corinne Linda Sotzek Ernst Göhner Stiftung
«Ich komme immer wieder gerne ins Impulszentrum. Hier lässt sich die Verbindung von Natur und Kultur wunderbar leben, denn der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge auf die Zunzgerhöhe, aber auch weiter bis nach Wildenstein, Reigoldswil und ins obere Baselbiet. Cornelia Huber und ihr Team sind Menschen, die nicht nur Visionen haben, sondern diese auch umsetzen und leben. An diesem unkonventionellen, freakigen und farbigen Ort sortiere ich meine Gedanken, erlebe ich Fülle und Schönheit in vielen Nuancen, halte ich inne und setze andere Prioritäten. «Noch lebst Du!» Das Gedicht von Rose Ausländer, aufgemalt im Eingangsbereich, strahlt aus und gibt Impulse. Ja, hier lebe ich auf und werde berührt in Hirnregionen, in die ich es bislang noch nicht gewagt habe hineinzutreten.»
Dina Epelbaum Kuratorin Kunstsammlungen Museum BL
«Es war für mich eine sehr besondere Klausurtagung bei Euch. Die besonderen Räume haben unsere Gedanken geöffnet und Eure Gastfreundschaft hat m.E. viel zu einer sehr offenen und positiven Stimmung beigetragen.»
Thomas Germann Abeba Treuhand AG
«Danke vielmals für den tollen Tag bei euch. Wir haben uns wunderbar aufgehoben gefühlt 😊 Alles war perfekt und wir hatten einen erfolgreichen Tag.»
Jasmin Marti Valencia Kommunikations AG
«Das Haus liegt wunderbar ruhig im Grünen, die Einbettung in die Landschaft gibt mir enorm schnell das Gefühl, den hektischen Alltag hinter mir lassen zu können. Das stilsichere Feingefühl, mit dem Bestehendes und Neues zusammengefügt ist, schafft eine wohltuende Atmosphäre, die anregt, über das Gewohnte hinauszuschauen. Nochmal hinzuschauen, genauer hinzuschauen- oder mit einem Schritt zurück den Gesamtüberblick (wieder-) zu finden. Fasziniert entdeckt man immerwieder in einer Nische etwas Unerwartetes, an dem man das erste Mal vorbeigelaufen ist. Die Kreativität, mit der Praktisches mit individueller Einfühlung in den Charakter des Gegenstandes, seinem Zusammenwirken und auch den Impuls auf den umgebenden Raum zusammengefügt wurde oder eine neue Aufgabe bekommt, habe ich nicht nur auf mich, sondern auf die Kursteilnehmer als enorm anregend erlebt. Man erfährt einen geschützten Raum, in dem man sich und seine Sicht auf das Umgebende hinterfragen, ausweiten darf, sich anregen lassen kann oder auch das Wesentliche erkennen. Das spiegelte sich für mich direkt wahrnehmbar auch bei der Kursarbeit und dem, was sich während des Kurses entwickelte: eine inhomogene Gruppe, deren Teilnehmer sich nur in Einzelfällen vorher kannten, wuchs (musikalisch wie persönlich) schneller zusammen als gewohnt- in respektvollem gegenseitigem Umgang mit individuellen Möglichkeiten und Qualitäten. Den Wunsch und auch die Bereitschaft, die Komfortzone zu verlassen und die Schritte der Anderen wohlwollend zu begleiten, habe ich bei anderen Kursen weniger klar ausgeprägt erlebt oder erst zu einem viel spätere Zeitpunkt. Persönliche Ängste, aufs Spielen und die >> eigenen Fähigkeiten am Instrument bezogen, wurden merklich früher überwunden. Angeregte, tiefe Gespräche entstanden schon am ersten Abend. Gleichzeitig war auch immer Rückzugsraum für den Einzelnen da. Die Faszination und grosse Respekt vor dem, was Ihr da bereits geschaffen habt und die viele, viele Arbeit, die Ihr da bereits investiert habt, wurde immerwieder zum Ausdruck gebracht. Beeindruckend ist immerwieder der enorme Aufwand, mit dem in der Ausgestaltung des Hauses und der Zimmer scheinbar Gegensätzliches zusammenfindet, als wäre es nur so passend- unabhängig vom persönlichen Geschmack. Nicht unerwähnt bleiben soll auch die sinnliche Anregung auf kulinarischer Ebene, die das Ganze wunderbar abgerundet hat.
Ich freue mich sehr auf das nächste Wochenende bei Euch.»