Über uns

Team Holdenweid


Cornelia Huber, Markus Merz, Ursula Dreier, Nadine Weber und Sandra Schöll

Erweitertes Team
Claudia Heid, Samuel Riggenbach, Peter Dellbrügger, Sibylle Rüegg

Aktive Freiwillige
Silvia Gerber, Julia Kathriner, Evelyne Weber, Marianne Metzger, Pia Stein, Silvia Basler, Judith Schönauer, Alex Wilms, Stephan Schmidlin

Es unterstützen uns bei der Umsetzung


In strategischen Fragen stehen uns beiseite


Martin Wechsler, Strategischer Berater
Thomas Hentz, Anwalt Kellerhals Carrard
Thomas Gelzer, Anwalt Vischer Kanzlei
Anton Schorer, Ex-Partner EY 
Barbara Baumgartner, ehem. Geschäftsführerin Claire Sturzenegger-Jeanfavre Stiftung
Barbara Schneider, ehemalige Regierungsrätin BS

Wir danken folgenden Gönnern und Sponsoren


Ohne sie wäre unsere Arbeit nicht möglich.

Stiftungen
Claire Sturzenegger / Jean Favre Stiftung 
Ernst Göhner Stiftung 
Jacqueline Spengler Stiftung 
Sophie und Karl Binding Stiftung 
CMS Kantonalbankenstiftung
Swisslos Fonds BL
kulturelles.bl
Stiftung Wolf
Bundesamt für Kultur, Kulturfonds
Basellandschaftliche Kantonalbank Jubiläumsstiftung
Basler Stiftung Bau und Kultur
Kantensprung Stiftung
Gwärtler Stiftung
Schweizerische Interpretenstiftung
Mobiliar Jubiläumsstiftung
Anonyme Stiftungen

Privatpersonen
Kathrin Thomke, Rolf Soiron, Hansjürg Lengacher, Elisabeth Aeschbach, Therese Aeschlimann, Ruedi Bachmann, Christian Baertschi, Christoph Betulius, Claude und Hedwig Bruneau, Graziella Carlen, Eva M. Casadei, Gitte und Martin Deubelbeiss, Brigitte Dubach, Caspar H. Fierz, Kurt Furrer, Christoph Hediger, Ursula Dreier, Benjamin Herzog, Thomas und Eva Theresia Hohl, Franziska Huber, Philippe Häni, Susan Marti, Sidonie Nuoffer, Tilt Production GMBH, Christina Renz, Anne Schöfer, Richard Stüdi, Niggi Ullrich, Dr. med. Andreas Zbinden

Sachspender
Michi Pfeuti, Basel; Monika Neun, Basel; Mona Dirnfellner, Bad Soden; Fam. Jundt, Hölstein; Evelyne Lauber, Basel; Carmen Reisinger, BL; Franziska Bolliger, Erschwil; Willi Häner, Hölstein; Rolf Marti und Kathi Künzli, Liestal/Hölstein; Barbara Schwammberger, Hölstein; Dieter Hersberger, Känerkinden; Elisabeth Aeschbach, Rüfenacht; Rolf und Elisabeth Huber, Bern; Brigitte Dubach, Basel; CMS, Basel; Erika Grieder, Langenbruck; Ursula Leuzinger, Oberengstringen; Dieter Leutwyler und Hansjörg Surer, Bubendorf; Heini Weber, Basel; Steffi Zemp, Sissach; Heinke Torpus, Sissach; Antoine Zgraggen, Schliengen; Monika Bühler und Franco, Ramlinsburg; Christoph Marti, Grossaffoltern; Tilo Richter, Basel; Martin Coerper, Riehen; Ruth Brönnimann und Erwin Kaufmann, Hölstein; Susi Rüdi, Basel; Corinne Fleury, Reitnau; Friedrich Ernst Ehrensberger und Esther Bossard, Bubendorf; Beatrice und Niklaus Baumann, Binningen; Stefan Saborowski, Ettingen, Tabita Schuler und Heinz Schweingruber, Kilchberg;

Persönlicher Dank von cornelia



Realisation
Anna Bonacci von der CMS, Barbara Baumgartner und Brigitta Müller von der CSJ, Nathalie Unternährer und Alex Suter von der CMS, Sonja Hägeli von der Göhner Stiftung und Monika Wirth von der Bindung Stiftung haben zu einem Zeitpunkt mitgeholfen, dass Gelder für die Entwicklung des Impulszentrums gesprochen wurden, wo noch keine sicheren Grundlagen bestanden. Dem Mut, der Bereitschaft, sich auf unser Projekt einzulassen und dem enormen Engagement kann ich nur mit grösster Dankbarkeit begegnen. Ohne den Einsatz dieser grossartigen Persönlichkeiten gäbe es das Impulszentrum NICHT. Ich bin mir dessen vollständig bewusst.
D. A. N. K. E.


Beratung
Anton Schorer, Barbara Schneider und Cyrill Häring haben ganz am Anfang bereits beratend mitgewirkt. Ihre Kontakte, ihr Wissen und ihre Ratschläge waren wesentlich für die gesamte Entwicklung. Später kam Thomas Hentz dazu, Martin Wechsler und Thomas Gelzer. Die rechtliche Begleitung in allen Gebieten war und ist existenziell. Und Martin Wechsler hat Stefan Werthmüller einbezogen für die aktuell laufende Erneuerung der Steuerbefreiung. Auch diese Begleitung ist von unschätzbarem Wert.
Ihnen allen gilt mein – und unser grösster Dank.


Gestalterischer Lehrer
Ich habe die Schulen für Gestaltung in Bern, Basel, Zürich und Berlin besucht. Aber mein grösster Lehrer war mein erster Partner Matthias Restle. Seine unbändige, schöpferische Gestaltungskraft hat mich umgehauen. Seine Kunst war nicht intellektuell und nicht mainstreamtauglich, dafür verbunden, beseelt und in jeder Hinsicht eigenständig. Damals war meine eigene Gestaltungskraft noch eingezwängt in Vorstellungen und sehr unfrei. Ich habe von ihm gelernt, aus der Gegenwart heraus zu schöpfen, so dass der gestalterische Impuls aus der momentanen Empfindung heraus frei fliessen kann und nicht im Rahmen vorgefasster Ideen stecken bleibt. Seine Kritik an meiner Arbeit war nicht immer einfach hinzunehmen, war aber wesentlich für meine Entwicklung. Ohne diese neunjährige Auseinandersetzung könnte ich niemals so frei gestalten, wie mir das heute möglich ist. Danke!
Vier seiner grossartigen Bilder können bei uns bewundert werden.


Geistiger Hintergrund
Viele Menschen waren prägend hinsichtlich der Entwicklung meines Denkens. Genährt wurde ich von einer intuitiven Lebendigkeit meiner Mutter und von einem nüchternen, naturwissenschaftlich geschulten Denken von meinem Vater. Seine Arbeit als Arzt, seine Erzählungen aus dem Spital und als IV-Gutachter waren sehr wichtig für mein Menschenverständnis.
Meine geistige Mutter aber war Elisabeth Aeschbach; eine Lehrerin für bildnerisches Gestalten und Werken mit einem unglaublichen Wissen und scharfen Denken.
Während der Jahre, als ich im Ferienhaus am Brienzersee an den Grundlagen forschte, war mir Hansjürg Lengacher, der Bruder meiner Mutter ein wichtige Gesprächspartner. Als Mathematiker und Physiker zweifelte er mein Bemühen, den menschlichen, subjektiven Bereich zu objektivieren grundlegend an. Dieser Widerstand, dieser grundlegende Zweifel an meinem Forschen war äusserst wichtig weil er mich anspornte. Er zwang mich zu äusserster Genauigkeit, weil mir erst durch seine Begründungen bewusst wurde, was es brauchen würde, um wirklich ernst genommen zu werden.


Vorbereitung
Kathrin Thomke hat meine langjährige Vorbereitungsphase ermöglicht. Monatlich erhielt ich tausend Franken, mit denen ich mich jahrelang durchschlug. Ohne ihre hartnäckige Unterstützung, die sie mir trotz der Intervention ihres Mannes zukommen liess, hätte ich meine Grundlagenforschung gar nicht realisieren können. Kathrin gilt ein grosses, warmes Dankeschön dafür, dass sie es für sinnvoll hielt, meine Forschung zu unterstützen.